Die Chronik der Hexenburg

Die Kinderkrippe Hexenburg blickt auf eine bewegte Entstehungsgeschichte zurück. Trotz vieler Hürden, welche im Laufe der Zeit genommen werden mussten, war der Wille stets stärker, die Hexenburg am Leben zu halten und eine Betreuungsinstitution zu schaffen, welche ein optimales Umfeld für die betreuten Kinder darstellt, was uns letztlich auch gelungen ist und wofür wir uns auch in Zukunft mit viel Elan und Freude einsetzen werden. Ein kleiner Rückblick auf unsere Geschichte:

Juni 2018

Der Verein Kinderkrippe Hexenburg fusioniert rückwirkend per 1. Januar 2018 mit der gemeinnützigen Netz 4F AG, um in eine nachhaltig gesicherte Zukunft zu blicken.

 

Sommer 2016

Die Hexenburg feiert ihr 30-jähriges Jubiläum.

 

Mai 2015

Derzeit werden 53 Kinder in der Hexenburg betreut. Trotz positivem Jahresergebnis ist die Hexenburg weiterhin auf Spenden und Subventionen angewiesen.

 

März 2014

Die Einführung des dualen Betreuungskonzeptes „elmar“ ist erfolgreich abgeschlossen worden.

 

Ende 2012

Das ASO erteilt seine Bewilligung für 20 Krippenplätze für die maximal mögliche Dauer bis 2018.

Oktober 2011

Der Vorstand beschliesst, nach mehr als 10 Jahren die Tarifstruktur anzupassen.

 

Januar 2011

Die Arbeiten für das duale Bildungs-Konzept „elmar“ werden gestartet. Diese sind Grundlage für die neue Betriebsbewilligung durch das ASO, die 18 Plätze umfasst.

 

Sommer 2010

Dank grosszügiger Spenden steht in unserem Garten neu ein Klettergerüst. Der Betrieb der Krippe mit einkommensabhängigen Tarifen ist nur dank der Subvention von 10 Plätzen durch die Stadt möglich. Erstmals kann die Stadt den Betrag erhöhen.

 

30. April 2007

Wir erhöhen die Betreuungskapazität auf vorerst 12 und schrittweise auf 15 Plätze

 

11. November 2006

Mit einem grossen Fest feiern wir das 20-jährige Hexenburgjubiläum und zeigen der Öffentlichkeit, vielen Ehemaligen und Freunden der Hexenburg unsere neue Krippe.

16. August 2006

Für die Hexenburg beginnt mit dem Umzug an die Schererstrasse und dem Abschluss der Leistungsvereinbarung mit der Stadt Solothurn eine neue Ära. Endlich können wir ernten, was unsere Vorgängerinnen und Vorgänger jahrelang hart erkämpft haben. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf findet politisch Beachtung. In der Stadt entsteht die Tagesschule, der Krippenbetrieb wird zur Normalität.

 

Juli 2006

Umzug der Hexenburg an die Schererstrasse 4 in Solothurn.

Juni 2006

Edna Gmür, seit 11 Jahren Leiterin der Hexenburg, gibt ihre Leitungsaufgaben ab. Nach einem langwierigen Auswahlverfahren können wir Antje Steinfeldt als neue Krippenleiterin einstellen.

 

Herbst 2005

Die Liegenschaft Loretostrasse soll verkauft werden. Erneut müssen wir uns mit einem Umzug befassen.

 

April 2005

Die Leistungsvereinbarung mit der Stadt Solothurn wird erfolgreich abgeschlossen. Neu erhält die Hexenburg für jedes Kind aus Solothurn Beiträge. Zudem erhalten wir erneut grosse Spenden.

 

Januar 2003

Die Hexenburg ist ausgelastet. Drei Förderer unterstützen uns finanziell.

 

2002

Einmal mehr kämpft die Hexenburg um ausgeglichene Finanzen. Einige neue Förderer spenden uns namhafte Beträge.

 

2001

Der Vorstand nimmt sich Zeit, um einige Reglementarien zu schaffen und die Statuten des Vereins werden überarbeitet.

Januar 2001

Ein neuer Flyer und neues Briefpapier wird gestaltet. Die Hexenburg hat nun auch eine eigene Homepage.

 

10. November 2000

Am „Tag der offenen Tür“ zeigen wir bei einem Apéro die neue Hexenburg einem breiteren Publikum und weihen das neue Logo ein. Neu heisst die Hexenburg „Kinderkrippe Hexenburg“.

 

August 2000

Wir können in die neue Wohnung an der Loretostrasse 27 in Solothurn einziehen.

Januar 2000

Da die vorläufige Finanzierung der Hexenburg durch ein Darlehen gesichert werden kann, werden die eigentlich gekündigten Betreuungsverträge und die Arbeitsverträge mit den Mitarbeiterinnen neu abgeschlossen. Trotz vorangegangener Kündigung dürfen wir dank viel Goodwill des Vermieters an der Küngoldstrasse bleiben, bis wir eine neue Wohnung finden.

Oktober 1999

An der der ausserordentlichen Generalversammlung, welche eigentlich die Schliessung der Hexenburg beschliessen sollte, wird die Variante „Weiterführung der Hexenburg“ aufgenommen. Sowohl an der vorangegangenen Vorstandssitzung als auch an der Generalversammlung wird der Vorschlag zur Weiterführung einstimmig angenommen.

September 1999

Die Motion wird zwar für erheblich, aber gleichzeitig auch als erledigt erklärt. Den Mitarbeiterinnen muss gekündigt werden und auch die Wohnung an der Küngoltstrasse und die Betreuungsverträge werden per Mitte November 1999 gekündigt.

Mai 1999

Die SP lanciert eine neue Motion, um in der Kinderbetreuung mehr Transparenz zu bekommen.

Juni 1995

An der Küngoltstrasse in Solothurn wird eine neue Bleibe gefunden und die Existenz gesichert.

1995

Wir müssen aus der Wohnung an der Heidenhubelstrasse ausziehen, weil das Haus verkauft wird.

 

1. Dezember 1992

Der neue Verein Tagesheim Hexenburg wird gegründet.

 

10. März 1992

Die Petition zum Erhalt der Hexenburg wird mit 354 Unterschriften an den Stadtammann überreicht. In der Gemeinderatssitzung wird heftig über die Hexenburg-Motion diskutiert. Mit 15:11 Stimmen wird die Motion erheblich erklärt und damit der Hexenburg CHF 20'000.-- zugesprochen.

 

Februar 1992

Die SP und die GUBS lancieren zusammen eine dringende Motion zugunsten der Hexenburg. Gleichzeitig werden Unterschriften über eine Petition für den Weiterbestand der Hexenburg gesammelt.

 

August 1990

Wir ziehen an der Heidenhubelstrasse in Solothurn ein und erleben dort eine sehr schöne Zeit. Der Verein Tagesheim Hexenburg wird mangels Betreuungsanfragen aufgelöst.

1990

Es droht die Schliessung der Hexenburg, da wir aus der Wohnung an der Weissensteinstrasse ausziehen müssen. Im letzten Moment wird uns aber an der Heidenhubelstrasse eine geeignete Bleibe angeboten.

 

Oktober 1986

Aus einer Spielgruppe geht der Verein Tagesheim Hexenburg hervor. Die Hexenburg ist im ehemaligen Doktorhaus der Rosegg an der Weissensteinstrasse 114 in Solothurn einquartiert. Eine Vollzeitangestellte betreut die noch kleine Kinderzahl.